Zermatt trotzt dem hohen Frankenkurs. So hat der mondäne Ferienort im Kanton Wallis in der Schweiz aus touristischer Sicht höchst erfreuliche Festtage erlebt. Der Schneefall in der Vorweihnachtszeit hatte das Matterhorn-Dorf in ein märchenhaft-romantisches Ambiente getaucht. "Die Buchungslage unserer Hotels und Ferienwohnungen für Weihnachten und Neujahr war erfreulich gut", sagt Kurdirektor Daniel Luggen. Zwar hätten manche Gäste lange mit Buchen zugewartet. "Wir stellen aber fest, dass die Nachfrage nach den Zermatter Hotels nach wie vor sehr gross ist", so Luggen.

70 Prozent der Gäste im mondänen Walliser Ferienort sind Stammgäste. Das sei gerade bei Währungsnachteilen sehr wesentlich, sagt Luggen. Dem pflichtet Florian Julen, Präsident des Hotelier-Vereins Zermatt bei. "Unsere Stammgäste lassen sich im persönlichen Kontakt motivieren, weiterhin nach Zermatt zu kommen." Das treffe vor allem auf Gäste aus Deutschland, Grossbritannien und den USA zu. Die treuesten Gäste sind aber nach wie vor die Schweizer – sie machen 36 Prozent des gesamtem Gästeaufkommens in der Wintersaison aus.

 Zum 10-Jahres-Jubiläum schenken die Zermatt Bergbahnen treuen Kunden, die im Winter 6 Tage Skifahren, für das Sommerticket Peak Pass einen Gutschein von 50 Schweizer Franken.

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