Die Skischaukel Aineck und Katschberg bietet ihren Gästen von der neuen Saison an eine neue Möglichkeit, von der Aineck-Gipfelbahn ins Tal zu gelangen: Die drei Kilometer lange Abfahrt „Snowbowle" führt vom Aineck am Katschberg nach St. Margarethen hinunter. Neben der alten Abfahrt und der wie die Gipfelbahn für die Saison 2010/2011 neu erstellten Abfahrt „A1" bietet die „Snowbowle" nun die dritte Abfahrtsmöglichkeit.

Ihren ungewöhnlichen Namen verdankt die neue Piste der Topografie am Aineck: Die Piste verläuft entlang einer für ihren Schneereichturm bekannten Mulde. Dies wollte man am Katschberg auch im Namen der neuen Piste verdeutlichen und entschied sich anstelle von „Schneemulde" oder der kärntnerischen Version „Schneeschüssale" für das international anmutende Wort „Snowbowle".

Dank ihrer 35 Schneelangen ist die „Snowbowle" trotz der hohen Schneesicherheit in der Mulde in voller Länge beschneibar, wie alle anderen Katschberg-Abfahrten auch. Das Skigebiet kann also, so die Worte der Liftbetreiber, „einen Totalausfall von Frau Holle wettmachen". Zusammen mit der neuen Piste erstrecken sich die Pistenflächen im Bereich der Aineck-Gipfelbahn nun auf 30 Hektar, verteilt auf 1800 Höhenmeter.

Die „Snowbowle" ist die zweite große Pistenneuheit am Katschberg in der jüngsten Vergangenheit. Seit dem vergangenen Jahr schon lockt die „A1" mit schnurgeraden, stetig abfallenden, mit 100 Schneelanzen beschneibaren sechs Kilometern vom Aineckgipfel bis ins Gebiet des Landes Salzburg. Sie ist eine ansprechende Alternative zum wenig attraktiven Flachstück der alten Abfahrt, die bis heute vom Aineck ins Tal nach St. Margarethen führt. Nur das erste Drittel teilen sich die alte Abfahrt und die neuere A1.

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