Ganz wichtig ist zunächst, dass man sich in der ausgewählten Skischule wohl fühlt. Die Begeisterung des gesamten Teams für seine Arbeit sollte spürbar sein und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Erfahrung und Routine der Lehrenden stehen dabei nicht im Gegensatz zu einem lebendigen und manchmal auch humorvollen Unterricht. Eine gute Skischule bietet eine breite Palette an Unterrichtsmöglichkeiten an und ermöglicht sowohl Gruppenunterricht in fixen Kursen als auch Privatstunden. So findet jeder Skifahrer das richtige Angebot für seine persönlichen Ambitionen.


Auch die Gruppeneinteilung ist aufschlussreich und man darf sich nicht scheuen, vor der Buchung danach zu fragen: Wie viele Personen fahren in einer Gruppe, werden Erwachsene, Kinder und Jugendliche getrennt unterrichtet, welche Leistungskriterien werden für die Einteilung angewendet?


Weitere Hinweise auf einen qualitätsvollen Unterricht und gute Organisation der Skischule geben das gepflegte äußere Erscheinungsbild und die Verwendung von moderner Ausrüstung. Besonders in den großen Skigebieten sind alle Skilehrer einer Skischule oft einheitlich gekleidet, um auf der Piste sofort erkannt zu werden. Wenn ihr keine eigene Skiausrüstung habt oder lieber ohne großes Gepäck reist, werdet ihr in der Skischule mit Leihgeräten und persönlicher Beratung versorgt. Schauen Sie sich den Zustand der Leihgeräte ruhig genau an - sind sie modern, gut gewartet und auf Sicherheit ausgerichtet, können Sie auch auf einen sorgfältigen Unterricht schließen.


Die Alpin-Skikurse sind natürlich das Herzstück jeder Skischule, darüber hinaus unterrichten vor allem die größeren Skischulen aber auch andere Schneesportarten wie Snowboarden oder Langlaufen. Auch zusätzliche Angebote für den Urlaubsspaß abseits der Piste zeichnen eine gut geführte Skischule aus. Beim Schneeschuhwandern oder auf einer Skitour entdeckt ihr die Region von einer anderen Seite! Spezialkurse für Kinder, Off-Piste- und Tiefschneefahren runden das sportliche Programm ab.