Dem Alltag den Rücken kehren, hoch oben die Freiheit zurückerobern: Freeride auf dem Kitzsteinhorn ist ein einmaliger Urlaubsgenuss. Bald werden wieder die ersten Strecken abseits der präparierten Pisten geöffnet. Und als erfahrener Skifahrer sollten Sie dabei sein! Kaum ein anderes Erlebnis vermittelt die beeindruckende Natur des Alpenriesen besser, als ein Ausflug in unberührtem Tiefschnee fern der bekannten Abfahrten.

Fünf Routen zur Auswahl
Fünf Routen stehen auf dem Kitzsteinhorn zur Auswahl, sie alle haben ihren ganz eigenen Reiz. Ice Age beispielsweise startet am höchsten Punkt des Bergs und führt 600 Meter den Hang hinunter. Westside Story ist sogar noch 100 Meter länger und befindet sich - wie der Name schon sagt - auf der Westseite des Gletschers. Einen Überblick über alle Strecken gibt die Freeride Info Base vor dem Alpincenter auf 2.450 Höhenmetern.

Training im Freeride Camp
Wer noch nie auf Skiern stand oder mit dem Abfahren gerade erst begonnen hat, sollte zuerst einmal Erfahrungen sammeln, bevor er sich abseits der gesicherten Pisten bewegt. Freeride ist nur etwas für Fahrer, die schon einige Pistenkilometer auf dem Buckel haben. Doch auch sie sollten vor dem Start noch einmal in den Freeride Camps trainieren, bevor es in den Tiefschnee geht. Wie genau man sich dort verhält, lernt man im Lawinensuchfeld, dem Avalanche Training Center am Alpincenter!

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