„Einmalig“ seien die Pistenverhältnisse im Moment. Es gebe „Pulverschnee vom Feinsten“, so Peter Heinzer, Direktor der Andermatt Gotthard Sportbahnen. Sein „Problem“: „Ohne sich in Superlativen zu versteigen ist es momentan fast nicht möglich, die Schneeverhältnisse zu beschreiben.“ Kein Wunder, denn in Andermatt wurden erst am Sonntag wieder 20 cm Neuschnee gemessen. Und ähnlich sah es auch in Sedrun, Brienz und 15 weiteren Schweizer Skigebieten aus.

25 cm Neuschnee in 24 Stunden fielen etwa in Disentis. Damit wuchs die Schneedecke dort auf 140 cm Höhe an. Und dutzende Skiressorts in der Schweiz haben in diesem März noch mehr Schnee auf ihren Pisten liegen. In Saas Fee etwa sind es aktuell 226 cm. Engelberg verfügt über die mit satten drei Metern dickste Schneedecke des Landes.