Ein Korallenriff, das sich allabendlich mit einem hinreißenden Naturspektakel, der 'Enrosadira', verabschiedet, wenn sich die 'bleichen Berge' zunächst 'entzünden' und rot aufglühen, um dann, mit der hinter dem Horizont schwindenden Sonne, über tief violette Töne in die Dunkelheit der Nacht abzutauchen. Aufgrund der speziellen Zusammensetzung des Gesteins der Dolomiten, kommt dieses Phänomen nur hier zustande. Am besten ist die 'Enrosadira' an ganz klaren Winterabenden am Rosengarten, der Rotwand, am Sellastock, am Kreuzkofel und an der Tofana zu beobachten. Ein Augenblick, der jeden mit allem versöhnt und den man mindestens einmal erlebt haben muss.

"Das geologische Open-Air-Museum Italiens" unter genauer Beobachtung
Meisterarchitekt Le Corbusier schwärmte einst: "Die Dolomiten sind die schönste natürliche Architektur
der Welt." Gipfelstürmer Emil Zsigmondy beschrieb sie als "köstlicher Edelstein im Alpenland" und Extrembergsteiger Reinhold Messner behauptet schlicht: "Die Dolomiten sind nicht die höchsten Berge, aber die schönsten." So empfindet auch die UNESCO, welche aufgrund der Empfehlungen ihrer Expertenkommission, den Dolomiten bei ihrer 33. Jahresversammlung am 26. Juni 2009 in Sevilla, das Prädikat 'Weltnaturerbe der Menschheit' verliehen hat.
Dies, nachdem das 'geologische Open-Air-Museum Italiens', so werden die Dolomiten letzthin auch umschrieben, einige Jahre lang genauestens unter die Lupe genommen worden ist. Rund ein Drittel der Dolomiten sind durch 7 Naturparks geschützt.

Jede Piste wird zur Panoramafahrt
Einzigartig ist das Wechselspiel von sanft gewellten Almen und den sich darüber auftürmenden, steilen Riffen aus Kalkstein. Bizarr zerklüftete Felszacken, die bis zu 3.342 m senkrecht in die Höhe ragen, lassen jede Piste, die sich auf den Hängen zu ihren Füßen talwärts schlängelt, zur Panoramaabfahrt werden. Ein Wintertraum, der sich vor 250 Millionen Jahren aus einem Urmeer erhob. 1789 vom
Geologen Déodat de Dolomieu auf ihren Namen getauft, waren ihre höchsten und bekanntesten Gipfel - Marmolada, Langkofel, Civetta, Palagruppe und die Drei Zinnen - einst womöglich tropische Atolle.



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