Der Skiverbund, welcher aus 12 Skigebieten in den Dolomiten besteht, führt seit einigen Jahren die Kampagne „Take Care and Have Fun” mit Maßnahmen und Hinweisen um Sicherheit, Vorsicht und Rücksicht auf den Pisten. Botschafter für diese Kampagne sind auch heuer wieder die beiden Vorzeige-Skifahrer der „Squadra azzurra“, Manuela und Manfred Moelgg, Lokalmatadore aus St. Vigil in Enneberg. Als große Experten und mit mehreren Jahren Erfahrung im Weltcupzirkus wissen sie nur zu genau, welche Gefahren auf den Pisten lauern und wie man diese umgehen kann.

"Nur gut sein allein genügt nicht."
“Nur gut sein allein genügt nicht. Wichtig ist ständige Konzentration – was für jegliches Niveau und jede Piste gilt. Mich stören immer die, die geradeaus über die Pisten „runterbrettern“, ohne Rücksicht auf die Anderen. Auch gute Skifahrer müssen sich respektvoll verhalten! Mein Tipp: gemütlich fahren, ohne ständig auf die Skispitzen zu achten, aber immer den Blick voraus und auch nach links und rechts - vor allem, wenn man nach einer kurzen Rast wieder losfahren will. Übrigens: Wenn man müde ist, ist es ratsam, eine zusätzliche Pause, vielleicht sogar eine etwas längere Rast einzulegen – aber immer auf einem breiten Pistenstück und nie genau hinter einem Steigungswechsel, weil man dort für die anderen nicht sichtbar ist. Für alle rate ich, immer den Helm zu tragen, um grobe Verletzungen zu vermeiden und: nie die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen!“

Spielend die Verhaltensregeln kennen lernen
Über dies gilt in den Skigebieten der Dolomiten ein erhöhtes Augenmerk auf die Sicherheitserziehung des Nachwuchses. Deshalb wurde am Kronplatz für Kinder von 6 bis 14 Jahren der Kids Safety Park errichtet, ein Areal, in dem die Kinder spielend im Rahmen der Skikurse die Verhaltensregeln auf den Pisten erlernen. Am Kronplatz spart man auch nicht an Investitionen, um das Sicherheitsrisiko zu verringern, immer im Hinblick darauf, dass die Fis-Regeln respektiert werden, physische Voraussetzungen und Ausrüstung stimmen und die Vernunft vorherrscht. Und so investiert Dolomiti Superski jährlich 2.400.000 €, um Sicherheitssysteme zu errichten oder zu warten, was von den Schutzmatten bei Bäumen oder Felsen, Pfählen an Gefahrenstellen, Absperrungen und Netzen bei Böschungen und Hängen, über Warntafeln und Hinweisschilder usw. geht.

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