Die Stimmung ist friedlich, das einzige Geräusch ist das Knirschen des Schnees. Oh wundersame Entspannung. Dick eingepackt lässt es sich auf dem Bänkchen der Kutsche gut aushalten. Obertauerns Winterlandschaft zieht gemächlich vorbei und die Freude auf den nächsten Winterausflug wächst. Dabei geht es dann auf die Loipe.

Loipen über Loipen
Als Einstieg bietet sich die Sechs-Kilometer lange Hundsfeldloipe an. Das Warming-up ist gleichzeitig auch ein Höhentraining. Los geht es auf 1.740 Metern Ortslage beim Sportzentrum. Es folgt das Hundsfeldmoor als erste sportliche Leistung. Die nächste Steigerung führt zur zehn Kilometer langen Weltcuploipe. Sie beginnt an der Passhöhe Obertauerns, führt bis zur Felseralm und wieder retour. Diese Strecke ist für konditionsstarke Langläufer genau das Richtige. Die dritte Variante ist die 20 Kilometer lange Gnadenalmloipe. Der Einstieg befindet sich zirka vier Kilometer außerhalb des Zentrums von Obertauern.

Erwachsene werden wieder zum Kind
Zur dritten Disziplin im Obertauern-Soft-Winter ist das Rodeln auserkoren. Ein Spaß, bei dem Erwachsene gerne wieder zum Kind werden. Mit dem Rodeltaxi (Ski-Doo) geht es bequem hinauf zum Startpunkt, die Rodeln tanzen im Schlepptau hinterher. 1.500 Meter lang ist die Bahn, die ebenfalls bei der Gnadenalm angesiedelt ist. Allabendlich rücken dick vermummte Gestalten an, deren strahlende Gesichter bei Zielankunft allesamt die Nachtbeleuchtung übertreffen.

Die Winter- und Schneeschuhwanderungen rund um Obertauern sind ein Ausflug in eine Märchenwelt. Plant man die Tour zur Südwienerhütte, dürfen eine gute Kondition und Proviant nicht fehlen. Über zwei Stunden geht es durch die verschneite Traumwelt, um dann mit einer grandiosen Aussicht belohnt zu werden.

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