Der Winter ist in Deutschland nicht mehr so zuverlässig weiß, wie er es früher wohl war. Doch wo die Berge auf 1493 Meter so hoch ansteigen wie in keinem anderen Mittelgebirge des Landes, ist Schnee noch keine Mangelware.

Vier Berge knacken die 1400er-Marke
Neben dem Feldberg überragen auch Seebuck, Herzogenhorn und Belchen die 1400er-Marke, sechs weitere Berge sind zwischen 1300 und 1400 Meter hoch. Insgesamt sind es mehr als 70 Gipfel und Buckel, die über 1000 Meter hoch aufragen.

Schnee, soweit das Auge reicht
Wenn in den Rebbergen am Westrand des Schwarzwaldes die letzten Weintrauben geerntet werden, fallen oben schon die ersten Flocken. Und wenn am Oberrhein schon wieder die ersten Frühlingsblüher ihre Glöckchen in die Sonne richten, ziehen am Feldberg noch die Snowboarder und Pistenenthusiasten ihre Spuren in den Schnee.

Eine Winterwunderwelt - ohne Übertreibung
Mehr als 170 Skilifte, drei Biathlon-Anlagen, über 2000 Kilometer gespurte Langlaufloipen, rund 250 Kilometer präparierte Abfahrtspisten, 22 Sprungschanzen und geräumte Winterwanderwege ohne Zahl – der Schwarzwald ist ohne Übertreibung auch eine Winterwunderwelt.

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