Die intensive Sonneneinstrahlung ist auch an kalten und/oder trüben Tagen nicht zu unterschätzen. Der Januar gilt seit jeher als der kälteste Wintermonat, wenn´s auch nicht immer unbedingt so scheint. Hinzu kommt bei den schnellen Wintersportlern der Fahrtwind, der die Grade speziell auf der blanken Haut nach unten treibt. Vergessen Sie also bitte nicht neben funktioneller Kleidung den richtigen Schutz für Ihr Gesicht. Heutzutage gibt es erlesene Cremes, Öle und fetthaltige Lippenstifte, die gegen Kälte und Sonne gleichzeitig Schutz bieten. Um für Ihren individuellen Hauttyp das richtige Mittel mit dem empfohlenen Schutzfaktor zu finden, erhalten Sie im Fachhandel eine qualifizierte und freundliche Beratung.

Die zehn FIS-Regeln für Skifahrer und Snowboarder
Denken Sie bitte auch an Ihre Sicherheit. Helme gehören bei den meisten und Protektoren schon bei vielen Wintersportlern (inkl. Rodlern) zur Standardausrüstung. Doch beachten Sie beim Kauf die Unterschiede in Preis und Leistung. Auf den Skipisten tummeln sich hunderte Wintersportfreunde. Carver, Telemarker, Snowboarder, sehr gute, aber auch manchmal noch unsichere Fahrer teilen sich die Abfahrten. Alle sollten die präparierte Sportfläche mit dem gleichen Respekt und der erforderlichen Vor- und Rücksicht auf andere befahren. Um eine gewisse Ordnung zu gewährleisten, hat die FIS, der Internationale Skiverband (Federation Internationale de Ski), zehn "Gebote" aufgestellt. Die FIS-Regeln sind allgemeine Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder. Sie gelten auf allen Skipisten – weltweit – und sind mit der Regelung im Straßenverkehr vergleichbar. Der oberste Grundsatz allerdings lautet: "Rücksicht" – FIS-Regeln siehe: "Bergwinter-Skigebiet".

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