Der Zauber der weihnachtlichen Atmosphäre zeigt sich alljährlich in der Krippe, der Darstellung der Geburt und dem Symbol des Friedens. Die ersten Krippen gehen auf das 16. Jahrhundert zurück. Sie wurden in Italien und Spanien in Kirchen und Fürstentümern entdeckt. Die Geburt Jesu Christi ist heute wie damals für viele Künstler ein Thema der Inspiration und die Krippe spielt seit jeher in der Tradition der Holzbearbeitung eine Hauptrolle.

Werkstätten lassen Tradition aufleben
Heute lassen zahlreiche Werkstätten für Holzschnitzerei diese jahrhundertealte Tradition in Werken aufleben, die sowohl die Geschichte als auch den Zeitgeschmacks widerspiegeln. Mit der berühmten Holzkrippenausstellung präsentiert der Verband der Holzschnitzer "Gardena Art" seine anerkannten Werke in verschiedener Interpretation.

Fachleuten bei der Arbeit zusehen und ihre Werke bewundern
Während des Advents trifft man in St. Ulrich auf eine besondere weihnachtliche Atmosphäre: Entlang den Straßen des Zentrums sind die charakteristischen Glaskästchen im Tiroler Stil aufgestellt, die die berühmten Holzkrippen zeigen. Zur selben Zeit kann man eine weitere wunderschöne Krippenausstellung besuchen, bei der man in der typischen "Tiroler Stube" die fachkundigen Handwerker bei der Arbeit beobachten kann.

Nicht nur regional bekannt
"Gardena Art" hat seine berühmten Holzkrippen auch in Carpi, Sassuolo, San Giovanni in Persiceto, Venedig, Mailand auf dem Domplatz und in Rosenheim gezeigt. Dieses Jahr wird die Krippenausstellung erneut in Mailand auf dem Domplatz, in Venedig und in Klagenfurt vorgestellt.

Öffnungszeiten:
täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 19 Uhr