Das sagt der Hersteller:

Unser Klassiker. Das weltweit meistverkaute LVS-Gerät schlägt alle digitalen Geräte in der Reichweite!

Das sagt die DAV-Sicherheitsforschung:

Das F1 ist ein Einantennengerät, das nur mit veralteter Analogtechnik arbeitet.

Signalsuche:
Die Reichweite ist extrem von der Koppellage abhängig, da das Gerät nur über eine Antenne verfügt. Zudem hängt es vom Gehör des Anwenders ab, wann er einen Erstempfang wahrnimmt. Eine konkrete Angabe kann daher nicht gemacht werden.

Grobsuche:
Das aufwendige Schwenken erfordert viel Übung und ist immer zeitintensiver als die Suche mit einem Zwei- oder Drei-Antennen-Gerät. Drei Leuchtdioden sollen den Suchenden
unterstützen. Ansonsten muss dieses Gerät allein über die Akustik gesteuert werden.

Feinsuche:
Durch die Ein-Antennen-Technik sehr übungsbedürftig. Größere Abweichungen vom tatsächlichen Liegepunkt sind die Regel. Einzig positiv ist die Geschwindigkeit des analogen Geräts.

Mehr-Personen-Verschüttung:
Die Wahrnehmung einer Mehr-Personen-Verschüttung ist
deutlich möglich, da alle Sender im Empfangsbereich hörbar sind. Allerdings erschwert dieses „wilde Gepiepse“ das Verfolgen eines einzelnen Signals bis zum Liegepunkt. Mit etwas Können kann der Anwender feststellen, in welchem groben Entfernungsbereich weitere Sender um ihn herum liegen und eine Strategie (Dreikreismethode) anwenden.

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[Technik:analog][Antennen:1][Preis (UVP): 190€]

Hier geht es zum LVS-Test 2012 vom Deutschen Alpenverein.