Das sagt der Hersteller:

Das PIEPS DSP ist das weltweit erste patentierte 3-Antennen-Gerät (2003) mit integrierter Mark- und Scan-Funktion für einfachste Bedienung bei der Kameradenrettung.

Das sagt die DAV-Sicherheitsforschung:

Der Klassiker. Erstes LVS-Gerät mit Drei-Antennentechnologie. Aktuelle Software ist die Version 8.2.

Signalsuche:
Hier ist das Pieps DSP nach wie vor die Hausmacht. So gleichmäßig weit leuchtet kein anderes Gerät in alle Richtungen das Suchfeld aus.

Grobsuche:
In der Phase des Erstkontaktes fallen leichte Problemen in der Richtungsweisung auf. Folgt man in dieser Phase jedem Schwenk des Richtungspfeils, ist der Laufweg etwas eckig. In Fällen in denen der Sender senkrecht steht wird dieses Problem noch deutlicher. Sobald man aber näher am Verschütteten ist, führt einen das Pieps DSP sicher und direkt zum Sender.

Feinsuche:
Hier ist das DSP ein gutes bis sehr gutes Gerät mit zuverlässiger Anzeige. Der kleinste Wert zeigt ein etwas langes Plateau.

Mehr-Personen-Verschüttung:
Das Gerät zeigt eine Mehr-Personen-Verschüttung zuverlässig
an. Über die Scan-Funktion kann die Entfernung und Anzahl der empfangenen Sender (auch bei alten Ortovox-Sendern) zuverlässig festgestellt werden. Die Anzeige der Verschüttetenanzahl im normalen Suchmodus ist bei alten Sendern von Ortovox (F1, M2, X1, Patroller) nicht zuverlässig. Dies wird aber durch ein Blinken der Anzeige bei Geräten mit neuerer Software deutlich gemacht. Das Ausblenden bereits gefundener Sender fällt mitunter etwas schwer und verlangt Geduld. Die Direktverfolgung funktioniert bei zwei bis drei Sendern gut. Mitunter vertauscht das Gerät jedoch einen bereits markierten Sender mit dem momentan Verfolgten. Wer diese Schwäche kennt und damit umgehen kann (kurz in den Scan-Modus wechseln), besitzt ein solides LVS.

Pieps DSP kaufen? Hier sind die Angebote in unserem Shop-Bereich.

[Technik:digital][Antennen:3][Preis (UVP): 350€]

Hier geht es zum LVS-Test 2012 vom Deutschen Alpenverein.