Das sagt der Hersteller:

Digitales 3-Antennen-Gerät, aufs Elementare reduziert. Das ELEMENT Barryvox punktet durch einfachste Bedienung und klare Anweisung. Dank Eintastenbedienung und übersichtlichem Display ist das Gerät sehr leicht zu handhaben. Schnelle und präzise Ortung ist garantiert. Signalanalyse, Verschüttetenliste und Markierfunktion sind weitere Details, um schnell und zuverlässig auch komplexe Mehrfachverschüttungen zu lösen. Das äusserst robuste Gehäuse bietet guten Schutz gegen Schlag oder Bruch.

Das sagt die DAV-Sicherheitsforschung:

Die abgespeckte Version des „Pulse“. Aber mit Vorteilen für Einsteiger die ein einfaches, solides Gerät bevorzugen: Nur ein Knopf, kein aufwendiges Menü und von uns insgesamt als
sehr intuitiv zu bedienendes Gerät empfunden.

Signalsuche:
In unserem Test geringfügig schwächer als das Pulse, aber dennoch sehr gut.

Grobsuche:
Das Element war, zusammen mit dem Pulse, in dieser Suchphase das beste Gerät. Insbesondere die gute Zielführung ab Erstkontakt ist hervorzuheben, trotz leichten Problemen bei senkrechtem Sender.

Feinsuche:
Genau wie das Pulse liefert das Element hier gute bis sehr gute Ergebnisse, die Anzeige gefällt uns sehr gut, die akustische Unterstützung ebenfalls.

Mehr-Personen-Verschüttung:
Unsere positive Einschätzung in dieser Kategorie wird leider
etwas getrübt durch die Reduzierung der Reichweite nach dem Markieren. Dadurch kann in speziellen Konstellationen ein Sender übersehen werden. Leider fehlt hier im Gegensatz zum „Pulse“ der Analogton, so dass keine Möglichkeit besteht, den Fehler zu erkennen. Ansonsten ist auch das Element bei der MPV vorbildlich. Die Markierfunktion gehört zur besten
im Feld, sehr zuverlässig und dauerhaft. Nach der etwas langsamen Separation des nächsten Senders ist die Zielführung direkt und klar. Für einen Gelegenheitsnutzer erscheint uns dieses als das am einfachsten zu bedienende Gerät.

Mammut Element kaufen? Hier sind die Angebote in unserem Shop-Bereich.

[Technik:digital][Antennen:3][Preis (UVP): 290€]

Hier geht es zum LVS-Test 2012 vom Deutschen Alpenverein.