Das sagt der Hersteller:

Das raffinierteste LVS-Gerät am Markt.
Zwei Such Modi plus W-Link für optimale Ergebnisse bei allen Verschüttungssituationen.

Der Arva Stand-by-Modus ist ein weiteres exklusives Merkmal. Design und intuitive Handhabung machen das ARVA Link zur perfekten Lösung für Profis und besonders anspruchsvolle Anwender.

Das sagt die DAV-Sicherheitsforschung:

Das neue Topgerät aus der Arva-Familie. Dem geübteren Nutzer bieten sich im Vergleich zum Axis zahlreiche Zusatzfunktionen, hervorzuheben ist v.a. das einzelne Verschüttete aus einer Liste ausgewählt und verfolgt werden können.
Signalsuche:
Das Link zeigt in dieser Phase eine akzeptable Leistung. Die geringe Reichweite in z-Richtung ist das größte Manko. Allerdings ist dies bei einer Suchstreifenbreite von
20 Metern unerheblich.
Grobsuche:
Wie die meisten Geräte ist das Link in der Phase beim Erstempfang etwas verwirrend in der Zielführung. Sobald man sich aber etwas näher am Verschütteten befindet zeigt es eine sehr gute Leistung.
Feinsuche:
Man sollte das Gerät in dieser Phase sehr langsam bewegen, dann bekommt man dafür eine klare und akustisch gut unterstützte Hinleitung zur Sondierposition. Sinnvoll ist es im Menü den Beginn der Feinsuche von den standardmäßig eingestellten 3 Metern auf 5 Meter hochzusetzen. Dadurch verschwinden die irreführenden Richtungspfeile früher.
Mehr-Personen-Verschüttung:
Die Markierfunktion ist schnell und stabil, wird aber von einem Verlust in der Reichweite begleitet, so dass ein weiterer Verschütteter übersehen werden könnte. Das Link bietet allerdings dem versierten Nutzer hier die Möglichkeit mit Analogtönen zu arbeiten um die Richtigkeit der digitalen Anzeige zu überprüfen. Insgesamt kann man auch komplizierte Mehr-Personen-Verschüttungen mit dem Gerät lösen. Auffällig war die deutlich geringere Reichweite und eine schlechtere Pfeilführung zum zweiten und dritten Verschütteten, nachdem man den ersten ausgeblendet hatte.

Arva Link kaufen? Hier sind die Angebote in unserem Shop-Bereich.

[Technik:digital][Antennen:3][Preis (UVP): 380€]

Hier geht es zum LVS-Test 2012 vom Deutschen Alpenverein.