© Thomas Liebl
Eine Woche vor Beginn des Audi FIS Ski World Cup in Zwiesel am Großen Arber (4./5. Februar) hat die deutsche Technik-Nationalmannschaft der Damen die neu gestaltete Strecke getestet.

Ideale Bedingungen im Bayrischen Wald
Während sich die Speed-Läuferinnen mit Maria Riesch an der Spitze auf die Rennen im italienischen Sestriere vorbereiteten, nutzten Viktoria Rebensburg, Susanne Riesch und Co. die idealen Bedingungen im Bayerischen Wald. Denn Rennleiter Stephan Heider, Streckenchef Sepp Liebl, Pistenchef Karl Treml und das ganze Team leisteten in den vergangenen Wochen trotz des zwischenzeitlichen Warm-Wetters hervorragende Arbeit. Das bestätigte auch FIS-Renndirektor Markus Mayer bei einem Besuch während der Woche. Dem Riesenslalom am Freitag sowie dem Slalom am Samstag steht damit nichts mehr im Weg. Die Wetter-Vorhersagen geben den Veranstaltern vielmehr die Hoffnung auf eine Traumkulisse.

Ein "ArBär" als Glücksbringer
Auf Grund der guten Vorarbeit sagten die Verantwortlichen dem deutschen Team um Bundestrainer Thomas Stauffer spontan die Trainingsmöglichkeit zu. Insgesamt kamen acht Athletinnen mit ihren Betreuern zum Arber und trainierten an zwei Tagen Slalom und Riesenslalom. "Soweit wir erfahren konnten, sind alle begeistert von der neuen, bärigen Strecke", betonte Bergbahn-Chef Thomas Liebl. Deshalb gab er den Mädels gleich einen kleinen kuscheligen "ArBär" als Glücksbringer für die Heimrennen mit auf den Weg - das neue Maskottchen.