In der Sierra Nevada (SPA) gaben die Ski Crosser im Weltcup ein letztes Mal in dieser Saison Vollgas. Beim Finale gab es Siege für Anna Holmlund (SWE) und erneut Michael Schmid (SUI). Die großen Kristallkugeln gewannen am Ende Ophelie David (FRA) sowie Schmid, der sich den Sieg schon beim Rennen in Meiringen-Hasliberg (SUI) sicherte.

Schweizer Schmid wieder nicht zu schlagen
Der Tagessieg bei den Herren ging einmal mehr an den Schweizer Michael Schmid, Zweiter wurde Audun Groenwald (NOR) vor Andreas Steffen (SUI). Das Podium der Damen komplettieren Ophelie David (FRA) und Marte Gjefsen Hoeie (NOR). Eine sehr gute Leistung zeigte Julia Manhard, die sich bis in das große Finale vorkämpfte und am Ende Vierte wurde.


David und Schmid die Sieger der Kristallkugeln
Das Endklassement der Damen führt die Französin David (735 Punkte) vor Ashleigh McIvor (CAN, 608 Punkte) und Anna Holmlund (SWE, 522 Punkte) an. Mit 815 Punkten gewinnt Michael Schmid (SUI) den Weltcup der Herren souverän vor Christopher Delbosco (CAN, 547 Punkte) und Audun Groenwald (NOR, 530 Punkte).

Manhard und Stickl unter den besten Zehn im Gesamt-Weltcup
Simon Stickl fuhr beim Weltcupfinale in Spanien auf den 13. Platz. Sarah Reisinger wurde auf Position 18 geführt und Daniel Bohnacker kam direkt hinter Simon Stickl auf Rang 14. In der abschließenden Weltcup-Gesamtwertung belegt Julia Manhard Rang zehn (261 Punkte). Bester DSV-Herr ist im Endstand Simon Stickl auf Platz neun mit 269 Punkten.