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Am Rande des Super-Gs der Damen in Whistler wurde bekannt, welche vier DSV-Damen im olympischen Slalom an den Start gehen. Im Training musste ein Teil der deutschen Technikerinnen eine Ausscheidung um die letzten beiden vakanten Startplätze fahren. Dabei haben sich Christina Geiger und Fanny Chmelar die beiden Tickets gesichert. Katharina Dürr muss zuschauen.

Riesch-Schwestern gesetzt
Vor der Abreise nach Kanada standen bereits Maria und Susanne Riesch als Fixstarter fest. Da sowohl Chmelar, Geiger als auch Dürr die Norm des Deutschen Skiverbandes erfüllt hatten, musste eine interne Qualifikation über die Plätze drei und vier entscheiden.

Dürr Opfer der Verschiebungen
In der internen Qualifikation setzten sich dann Christina Geiger und Fanny Chmelar durch. Geiger hatte kurz vor den Olympischen Spielen noch die Junioren-Weltmeisterschaft im Slalom gewonnen und zudem die besten Resultate im Weltcup hinter den Riesch-Schwestern. Bitter für Katharina Dürr ist die Entscheidung der Trainer. Denn eigentlich war die 20-Jährige für die Super-Kombination vorgesehen. Die wetterbedingten Terminverschiebungen sorgten dann aber dafür, dass die Trainer sie dort aus Zeitgründen nicht starten ließen.