© Robert Perathoner
Die Kamelbuckel scheinen die besten Speedfahrer in diesem Jahr nicht zu schrecken. Didier Cuche konnte sich somit trotz seines Rippenbruchs in 1:59,22 Minuten die schnellste Zeit im zweiten Training sichern. Dicht hinter ihm landeten Werner Heel, Aksel Lund Svindal und Michael Walchhofer.

Vier für den Sieg?
Mit diesen Vieren muss man rechnen auf der Saslong: Der Vortagesschnellste Walchhofer lag nur 31 Hundertstel hinter Cuche und wurde damit Vierter, Svindal und Heel verloren nur je eine Zehntelsekunde auf den Schweizer Altmeister. Stark präsentierten sich zudem die Schweden Hans Olsson (5) und Patrik Järbyn (7). Und auch den Sechsten Ambrosi Hoffmann muss man beim Kampf um Platz eins auf der Rechnung haben.



DSV-Fahrer abgeschlagen
Im erweiterten Favoritenkreis tummeln sich Manuel Osborne-Paradis, Patrick Staudacher und Bode Miller. Aber auch Klaus Kröll lieferte zwei ordentlich Trainingsfahrten ab. Für die deutschen lief es einen tag nach dem Kreuzbandriss von Tobias Stechert erneut nicht optimal: Andreas Strodl war mit rund drei Sekunden Rückstand 38., Stephan Keppler (42), Hannes Wagner (45) und Peter Strodl (49) verloren noch mehr Zeit.

In Gröden folgen nun am 18. und 19. Dezember ein Super-G und eine Abfahrt. Den Rennverlauf könnt ihr im ski2b Liveticker verfolgen. Eure Favoriten könnt ihr im Tippspiel bis 15 Minuten vor Rennbeginn auf die Plätze eins, zwei und drei setzen.