Die Verletzung von Ski-Topstar Didier Cuche ist schlimmer als zuvor angenommen. Der Schweizer hat sich bei seinem Trainingssturz in Val d`Isére eine Rippe gebrochen. Ob er mit diesem Handicap in Gröden an den Start gehen wird, ist noch nicht sicher.

Neunter trotz Rippenbruch
Die fünfte Rippe unter dem linken Schulterblatt ist gebrochen - kein Wunder also, dass Didier Cuche Schmerzen hatte, als er in Val d`Isére die Abfahrt der Super-Kombination und den Super-G bestritt. In letzterem wurde der Weltmeister sogar noch Neunter, auf den Start im Riesenslalom musste er aber dann verzichten.



Gröden-Start noch offen
Eine längere Zwangspause muss Cuche zwar nicht befürchten, ein längeres Handicap aber schon. Trotz der Diagnose ist er nach Gröden gereist, wo erneut zwei Speedrennen angesetzt sind. Ob er dort auch starten wird, ist aber ungewiss und wird sich wohl erst kurz vorher entscheiden.