Über zwei Stunden Verspätung, viel Neuschnee und eine drastisch verkürzte Strecke haben den ersten Testlauf der Herren in Beaver Creek jede Aussagekraft genommen. Vom Riesenslalomstart aus setzte Ambrosi Hoffmann in 49,07 Sekunden die beste Zeit.

Nur 50 Sekunden
Auch die Athleten konnten dieses Training in Beaver Creek nicht für voll nehmen. Auf halber Strecke durfte nach über zwei Stunden Wartezeit immerhin gestartet werden, Fahrtzeiten von unter 50 Sekunden sind für die 'Birds of Prey' in Beaver Creek natürlich kein Maßstab. Dennoch durften sich die Eidgenossen über Platz eins und zwei freuen, denn Ralf Kreuzer war nur eine Hundertstel langsamer als Landsmann Hoffmann. Auf Platz drei kam der Franzose Yannick Bertrand.



Andreas Strodl schnellster DSV-Fahrer
Für die DSV-Fahrer gab es unter diesen Bedingungen noch kein Erfolgserlebnis. Bester Deutscher war am 2. Dezember Andreas Strodl auf Rang 41. Er brauchte 50,08 Sekunden und damit rund eine Sekunde mehr als Hoffmann. Peter Strodl wurde 44., Tobias Stechert 47., Stephan Keppler 52. und Felix Neureuther 62.