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Die Skifans hatten lange darauf gewartet. Am vergangenen Wochenende war es dann soweit: Im kanadischen Lake Louise gab es in diesem Winter die ersten Speed-Rennen. Dabei hatten die User des ski2b-Tippspiels Manuel Osborne-Pardadis überhaupt nicht auf der Rechnung, sodass im Super-G der Herren kaum Punkte vergeben wurden.

300 Punkte für Didier Cuche als Sieger
Das Tippergebnis in der Abfahrt sieht da schon ganz anders aus. Gleich 30 Mal gab es für Sieger Didier Cuche zehn Punkte und auch sein schweizerischer Landsmann Carlo Janka auf Rang drei generierte fünfmal einen Zehner. Den Italiener Werner Heel hatten nur zwei Mitspieler auf der Rechnung, allerdings als Sieger, sodass sich diese beiden Tipper nur über fünf Punkten freuen können. Diese gab es auch noch für sieben andere, die Cuche auf Rang zwei oder drei gesetzt hatten.

Hoffnungen auf Cuche und Miller vergebens
Die Ausbeute im zweiten Speed-Rennen der Herren am Sonntag war nicht so groß. So fand der kanadische Gewinner Manuel Osborne-Paradis in keinem einzigen Tipp Berücksichtigung. Zehn Punkte wurden immerhin für Benjamin Raich als Zweiter und Michael Walchhofer auf Rang drei vergeben. Allerdings gab es die nur für zehn beziehungsweise 15 Prozent aller Tipps. Auf 20 verschiedene Skirennläufer wurde im Super-G gesetzt. Die Hoffnungen auf Didier Cuche und Bode Miller waren aber vergebens. Genauso wie der Tipp auf den jungen Ukrainer Rostyslav Feshchuk, der überhaupt nicht am Start stand.



Brignone bringt keine Punkte
Die zehn Zusatzpunkte für den richtigen Tipp des Riesenslalompodiums der Damen wurden auch nicht verteilt. Denn wie Herren-Super-G-Sieger Osborne-Paradis hatte auch keiner geahnt, dass die 19-jährige Italienerin Federica Brignone unter die ersten Drei carven würde. Auch den ersten Weltcup-Sieg von Kathrin Hölzl sahen nur zwei Mitspieler voraus. 36 Mal gab es im Riesenslalom aber fünf Punkte für Kathrin Zettel und Kathrin Hölzl.

Zahrobska nur einmal auf Eins
Auch im Slalom gab es nur einmal den Zehner für die richtige Siegerin. Während Sarka Zahrobska so eher als Geheimtipp anzusehen war, gab es immerhin viermal für Marlies Schild auf zwei und zehnmal für Kathrin Zettel auf drei zehn Zähler. 19 Mal wurden 5 Punkte verteilt, da eine der ersten Drei immerhin auf das Podium getippt wurde. Schon am Freitag geht es im Weltcup weiter. Dann greifen auch endlich die schnellen Damen ein. Also nicht vergessen, für die Weltcup-Rennen in Lake Louise und Beaver Creek die Tipps abzugeben!

Hier geht es zum Tippspiel: