© Doug Haney/U.S. Ski Team
Ted Ligety hat Glück im Unglück gehabt: Der Amerikaner verletzte sich beim Abfahrtstraining für die US Meisterschaft in Alaska am rechten Knie, eine Operation wird aber nicht notwendig sein.

Glück im Unglück
Bei seinem Sturz in Alaska hat sich Ligety zwar einige Blessuren im rechten Knie eingefangen, die 'Höchststrafe', also ein Riss des Kreuzbandes, blieb bei der Untersuchung in Park City aber aus. "Ich kann mich glücklich schätzen - es ist nicht so schlimm, wie es hätte sein können", folgerte Ligety aus dem ersten Befund. "Ich werde mich jetzt erst in Park City erholen. Dort werde ich regelmäßig untersucht und kann hoffentlich bald mit der Vorbereitung auf die olympische Saison beginnen", ließ er über seinen Verband verlauten. Bei seinem konservativen Behandlungsansatz wird das Knie für zwei Wochen ruhig gestellt. Wann Ligety sein Knie wieder voll belasten kann, ist noch unsicher.