Die natürliche Spielwiese für eine internationale Auswahl an begnadeten Freeskiern wird sich auch beim dritten Red Bull PlayStreets perfekt in den Salzburger Wintersportort Bad Gastein einfügen. Egal ob Hausdächer, Treppen, Mauern oder Stiegengeländer, die Ortsmitte ist Strecke und wird zusätzlich mit Kicker, Corner und spektakulären Road Gap Jumps gespickt.

Freeskier müssen Fachjury beeindrucken
Mit akrobatischen Sprüngen, kreativen Einlagen und Style muss die internationale Fachjury überzeugt und die Darbietung der Kontrahenten Runde für Runde übertrumpft werden, um sich am Ende den brandneuen Suzuki Grand Vitara als Siegestrophäe zu holen.

Besonders harte Konkurrenz für Schweden Scherlin
Eine beinharte Qualifikation und der für noch mehr Spannung sorgende "head-to-head" Eventmodus verlangen den Athleten eine Extraportion Freestyle-Können ab. Die in diesem Jahr besonders harte Konkurrenz wird Vorjahressieger Oscar Scherlin (SWE) die Titelverteidigung nicht leicht machen.

Deutsche sind mehrfach vertreten
Neben Paddy Graham (GBR), Russ Henshaw (AUS), Richard Permin (FRA) und Kim Boberg (SWE) haben aus dem deutschsprachigen Alpenraum Tobi Tritscher, Patrick Hollaus, Fabio Studer (alle AUT), Sebi Geiger und der erst kürzlich von den Action Sports Awards gekürte "Freeskier des Jahres 2008" Benedikt Mayr (beide GER) ihr Antreten bestätigt.

Man muss sich in Szene setzen
„PlayStreets sucht seinesgleichen. Natürliche Hindernisse haben ungeahnte Tücken, bieten am Ende aber mehr Möglichkeiten, um sich in Szene zu setzten“, bringt es Sven Kueenle (GER), Teilnehmer der ersten Stunde, auf den Punkt.

Quelle: Freeskiing News auf funsporting.de