1. Was wärst Du heute, wenn nicht Freeskier?
Ich weiß es nicht ganz genau, aber wahrscheinlich ein Skispringer, wenn ich nicht damit aufgehört hätte.

2. An welches Freeski-Highlight erinnerst Du Dich am liebsten zurück?
Als ich meinen ersten 360 gestanden habe. Das hat mich damals so motiviert, dass ich seit dem nie wieder ohne Freeskiing sein wollte.

3. Was sagen Deine Eltern dazu?
Am Anfang hat es ihnen gar nicht gepasst, weil es aus ihrer Sicht sehr gefährlich war, aber mittlerweile gefällt es ihnen auch und das motiviert mich noch viel mehr.

4. Hast Du Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Freeskier aus?
Ja, Candide Thovex. Für einen herausragenden Freeskier ist auf jeden Fall ein cooler Style wichtig und natürlich krasse Tricks.

5. Ziele für diese Saison? Gibt es etwas das Du unbedingt noch machen willst?
Viele Podestplätze, und neue fette Tricks... und natürlich hoffe ich, in den nächsten Jahren mal bei den X-GAMES dabei sein zu können.

6. Wo siehst Du Freeskiing in 10 Jahren? Und wo siehst Du dich persönlich?
Ich bin kein Hellseher und darum lass ich alles auf mich zukommen. Aber ich hoffe, dass ich bald einmal von dem Sport leben kann.

7. Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor? Gibt es Glücksbringer?
Eigentlich gibt es für mich weder Rituale noch Glücksbringer. Wenn man einen freien Kopf hat und sich nicht stresst, dann klappt's meistens am besten.

8. Was ist für dich „wahrer Luxus“ und wo kann man Deiner Meinung nach am Besten riden?
Luxus ist, wenn du Familie und Freunde hast, die immer zu dir stehen. Die tollsten Möglichkeiten zum Freeskiing gibt’s meiner Meinung nach bei uns daheim im Kleinwalsertal. Hier kann man alles machen. Freeriden, Park fahren und die dicksten Kicker bauen.

9. Der letzte Film, wofür Du dich begeistern konntest?
Batman II war super.

10. Drei Dinge, ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Essen, Skifahren, Handy.

Vielen Dank für das Interview!

Quelle: Freeskiing News auf funsporting.de