Zum zwölften Mal trafen sich die besten Wintersportler zum Event der Extraklasse. Die X-Games standen in Aspen (USA) wieder auf dem Programm und die Ski Crosser boten spektakulären Sport.


Packendes Viertelfinale
Bei den Herren waren alle Stars der Szene da und der Kurs war auch wieder mit vielen Obstacles gebaut. Im Viertelfinale kam es unter anderem zu einem großartigen Heat, bei dem Rahlves, Tomas Kraus, Audun Groenvold, Lars Lewen und Enak Gavaggio dabei waren. Bei dem packenden Heat kamen Rahlves, Kraus und Groenvold weiter, während Lewen und Gavaggio nach Stürzen die Sachen packen mussten.

Rahlves siegt - Kraus stürzt
Im Finale war dann Rahlves wieder der Schnellste und besiegte Stanley Hayer. Rahlves holte sich damit die Goldmedaille. Dritter wurde Casey Puckett vor dem Schweizer Michael Schmid. Hinter Errol Kerr kam Tomas Kraus, der die ersten drei Weltcuprennen dieser Saison gewann, auf den sechsten Rang. Kraus hatte den besten Start, stürzte aber während des Laufes.

David nicht zu schlagen
Bei den Damen war Ophelie David die große Favoritin, die ihrer Rolle auch gerecht wurde. Das Finale gewann die Französin gegen die starke Norwegerin Hedda Bernsten und die Schwedin Magdalena Jonsson. Ebenfalls im Finale waren Nori Fukushima (JAP), Sasa Faric (SLO) und Jenny Owens (AUS). Die Österreicherin Karin Huttary schied ebenso aus wie die Schweizerinnen Seraina Murk und Emilie Serain. Im Finale führte vom Start weg Jonsson, doch David übernahm Mitte des Rennens die Führung und gab diese nicht mehrr ab.