Der Tagesbeste des Trainings in Chamonix heißt am Freitag, den 25. Januar 2008, Manuel Osborne Paradis. Als Achter angetreten, gab der Kanadier in 2:01,65 Minuten die schnellste Zeit vor, die von den 76 nachfolgenden Startern nicht mehr unterboten wurde. Acht Hundertstelsekunden hinter ihm überquerte Marco Büchel aus Liechtenstein als Zweiter die Ziellinie vor Marco Sullivan (USA), der schon über eine halbe Sekunde zurücklag.


Walchhofer erneut stark
Michael Walchhofer, der tags zuvor bereits Dritter war, unterstrich als Vierter des zweiten Testlaufs erneut seine Ambitionen auf den Sieg. Hinter Erik Guay aus Kanada, der Fünfter wurde, stürmte Klaus Kröll mit der verhältnismäßig hohen Startnummer 28 noch bis auf den sechsten Platz vor.

Platz acht dreimal vergeben
Gleich drei Athleten landeten zeitgleich mit 78 Hundertstelsekunden Rückstand auf Position acht: Rainer Schönfelder (AUT), Patrick Staudacher (ITA) und Mario Scheiber (AUT). Insgesamt ging es enger zu als am Vortag. Die ersten 15 Racer lagen alle innerhalb einer Sekunde. Mit Startnummern über 40 sicherten sich dabei Guillermo Fayed aus Frankreich und Comel Züger aus der Schweiz auch noch eine Platzierung im Feld der besten 15.

Cuche nicht vorn mit dabei
Nachdem er gestern im Training noch die Bestzeit auf den Hang legte, reihte sich Didier Cuche (SUI), der als Zwölfter gestartet war, heute mit 1,16 Sekunden Rückstand auf Rang 17 ein. Stephan Kepplers zweiter Streckentest auf der Piste La Verte verlief ebenfalls unspektakulär. Der Deutsche wurde 40.

Der Terminplan für Chamonix 2008:
Samstag, 26. Januar 2008:
Abfahrt der Herren

Sonntag, 27. Januar 2008:
Super-Kombination der Herren