Bei der Besichtigung am 16. Januar vor dem zweiten Trainingslauf auf der Streif hat der deutsche Abfahrer Stephan Keppler die wenigste Zeit benötigt.

Etwas weicher
"Die Piste ist unten etwas weicher als gestern, vor allem beim Hausberg. Sonst finde ich sie besser als gestern. Die Schläge sind zwar noch drin, aber langsam kennt man sie. Gestern war es brutal", meinte Keppler.
Von den Top-Favoriten nahm sich wie üblich Bode Miller die wenigste zeit, er kam nach rund einer halben Stunde im Zielbereich an.


Hoffnung auf den Super-G
Keppler rechnet sich vor allem in Super-G für die Rennen etwas aus. "Gestern lief es gut, aber für die Abfahrt kann man wenig vorhersagen. Es gibt weniger Gleitpassagen, das kommt mir entgegen. Im Super-G könnte es ganz gut laufen", meinte der Deutsche nach der Besichtigung.

Obernauer sieht keine Probleme
Rennleiter Peter Obernauer macht sich um den Pistenzustand vor dem zweiten Training keine Sorgen: "Wir haben die Piste bei der Besichtigung geschont. Sie ist in gutem Zustand." Um 11:30 Uhr dürfen die Athleten dann wieder im Rennspeed auf die Streif.