"Sport verbindet. Es freut mich, dass die erste Station der Flamme der Hoffnung im Zuge der Special Olympics heuer in Kitzbühel ist. Schon seit den Special Olympics 1993 in Schladming unterstütze ich diese Veranstaltung. Damals war ja noch Arnold Schwarzenegger der Schirmherr. Diese Sportler bringen hervorragende Leistungen und stehen den anderen Athleten in nichts nach," so Toni Sailer nach der Übergabe der "Flamme der Hoffnung" im Zielgelände.

Auf dem Weg nach Innsbruck
Um 08.45 Uhr traf der Helikopter des Innenministeriums in der Zielkompression ein, wo neben zahlreichen Medienvertretern auch schon das Läuferteam wartete. Fritz Strobl, Hansi Hinterseer, Daniel Mühlbacher und Markus Glösl standen bereits in der Zielkompression in den Startlöchern. Ein Mitarbeiter der Flugrettung übergab die Flamme an das Athletenteam. Von Kitzbühel aus wird die Flamme der Hoffnung ihren Weg in drei weitere Tiroler Orte starten und schließlich zur Eröffnung der Special Olympics am 17. Januar 2008 in Innsbruck ankommen.


Freudige Gesichter
"Wenn man selber nicht betroffen ist, schaut man lässig drüber. Es sind bewundernswerte Menschen und sind genauso viel wert wie die Athleten, die in dieser Woche die Streif hinunterfahren. Ein riesen Kompliment an die Organisation, die diese Veranstaltung auf die Beine gestellt hat. Wenn man in die freudigen Gesichter der Menschen hier schaut, dann geht einem das Herz auf," ergänzt Hansi Hinterseer.
"Es freut mich, dass ich bei der Zeremonie für die 3. Special Olympics dabei sein darf," meint Fritz Strobl. Als sechsfacher Weltcup Sieger und Hahnenkamm-Rekordhalter ist es für ihn immer etwas besonders, auf der Streif mit dabei zu sein.