Vor dem ersten Stopp der neuen Jeep King Serie in Telluride gab es hohe Erwartungen an das Event. Diese wurden jedoch voll erfüllt und am Ende siegten beim Ski Cross mit Ophelie David und Lars Lewen zwei der Superstars der Szene.


Lewen gegen Rahlves im Finale
Bei perfekten Bedingungen ging der erste Event über die Bühne. Lewen hatte in der ersten Runde keine Mühe, musste im Viertelfinale aber gegen Tomas Kraus und Davey Barr schon mehr investieren, um ins Halbfinale zu gelangen. Dort gelang dem Schweden dann der Sprung ins Finale, wo er auf Daron Rahlves, Enak Gavaggio sowie Tomas Kraus traf. Dort hatte Lewen wieder den besten Start und schlug Rahlves knapp. Dritter wurde Kraus vor Gavaggio. "Ich hatte den ganzen Tag gute Starts, was sehr wichtig war für mich", sagte Lewen hinterher. "Das war ein tolles Teilnehmerfeld hier und im Finale hatte ich Daron Rahlves an meinen Hacken. Das gab mir genügend Motivation, um für den Sieg zu kämpfen." Das kleine Finale entschied Casey Puckett für sich, der sich damit den fünften Rang erkämpfte.

David weiter das Maß aller Dinge
Ophelie David bewies auch in Telluride, dass sie derzeit im Ski Cross die dominierende Fahrerin ist. Locker schaffte sie den Sprung ins Finale, wo sie auf Magdalena Jonsson, Karin Huttary und Anik Demers-Wild traf. Im Finale begann David langsam, doch schnell machte sie Plätze gut und war dann alleine vorne. Keine konnte folgen und so gewann David den ersten Stop der neuen Serie.

Weiter geht es mit der Serie vom 08.-10. Februar, wenn die weltbesten Ski Crosser sich in Squaw Valley messen.