Das alpine US-Skiteam hat in der Vorbereitung auf die kommende Weltcup-Saison für einige Tage die Skier gegen Schlittschuhe eingetauscht. In Park City stand für einige Tage einmal nicht die Wahl der richtigen Ski im Mittelpunkt, sondern andere Schwerpunkte wurden gesetzt.


Viele Elemente für das Skifahren
US-Alpindirektor Jesse Hunt hat schon in seiner Zeit als Technik-Trainer mit Eishockey-Übungen die Beinarbeit und die Balance sowie die Schnelligkeit der Athleten und die Körperbeherrschung bei hohen Geschwindigkeiten trainiert und hatte nun zusammen mit dem Cheftrainer Phil McNichol diesen Lehrgang geplant. Neben den Einheiten auf dem Eis standen auch Übungen im Trainingsgebäude auf dem Programm. Dort ging es um Möglichkeiten der Regeneration auf dem Fahrrad oder neue Wege der Massage. Doch am härtesten ging es bei den Einheiten auf dem Eis zu. Dort kam es zum Aufeinandertreffen der Athleten mit den Trainern und es ging ordentlich zur Sache. Mit dabei auf dem Eis waren unter anderem Marco Sullivan, Steven Nyman, Erik Schlopy und Jimmy Cochran.

Athleten und Coaches zufrieden
Die Athleten waren von dem Lehrgang begeistert. So erzählt Marco Sullivan: "Jeder von uns hat sich darauf gefreut und am Ende des Lehrgangs war immer noch jeder voller Motivation, obwohl es sehr anstrengend war. Wir waren jeden Morgen um 07.00 Uhr auf dem Eis." Auch Cheftrainer McNichol zog am Ende ein zufriedenes Fazit: "Die Jungs waren bereit zu diesem Lehrgang und haben voll mitgezogen."