Die Organisatoren der alpinen Ski-WM 2009 in Val d'Isere (FRA) haben mit immer größeren Problemen zu kämpfen und sogar die Durchführung der WM im französischen Skigebiet wird in Frage gestellt.


Französische Sportministerin schaltet sich ein
Bereits am Montag trat der französische Olympiasieger Jean-Claude Killy von seinem Posten des Exekutiv-Präsidenten des Organisationskomitees zurück, da er mit dem Stand der Vorbereitungen unzufrieden war. Nun hat sich die französische Sportministerin Roselyne Bachelot in die Angelegenheit eingeschaltet. Sie will nun Killy wieder mit ins Boot holen und die Organisation wieder auf Vordermann bringen. Sollte man sich nicht über die Organisation einigen, ist auch die Verlegung der WM in ein anderes Land eine Alternative.

Viele Baustellen
Rund um die WM in Val d'Isere gibt es allerdings sowieso noch viele Probleme. So ist noch nicht einmal mit dem Bau des Sportzentrums begonnen worden, in dem 2009 bei den Titelkämpfen das Medienzentrum sein soll. Auch die neuen Sicherheitsvorkehrungen an der Piste sind erst im Anfangsstadium.