Nach der spektakulären Weltcupabfahrt auf dem Lauberhorn in Wengen sah es zunächst trotz verschiedenster Stürze so aus, als ob keiner der alpinen Rennfahrer eine Verletzung davon getragen hätte. Nun ist doch ein Opfer der Piste aufgetaucht. Christoph Gruber (AUT), der am Samstag Siebter wurde, hat nach neuesten Angaben bei seiner Fahrt in die Top Ten einen Innenbandeinriss am rechten Knie erlitten.


Val d´Isère für den Speedspezialisten gestrichen
Wann Gruber wieder in den Weltcup einsteigen kann, werden erst weitere Untersuchungen ergeben. Die nächsten Wettbewerbe in Val d´Isère muss der Österreicher allerdings von seiner Einsatzliste streichen. Es bleibt zu hoffen, dass er rechtzeitig zu den Weltmeisterschaften wieder fit ist. Sein bestes Saisonresultat bislang war ein zweiter Platz im Super-G von Gröden.