Seit dem letzten Weltcup in Levi im März 2006 hat es an der Strecke einige Veränderungen gegeben. So wurde das Starttor zur rechten Seite des Berges verlagert und die Ziellinie liegt nun 40 Meter weiter unten. Der Höhenunterschied beträgt nunmehr 180 Meter mit einer durchschnittlichen Neigung von 52 Prozent.

Schwere Strecke
Der obere Teil, der eher flach ist, wurde ebenfalls leicht verändert. Hier sind nun neue Wellen eingebaut, die zudem auch in dem schweren, unteren Teil zu finden sind. Eine dieser Wellen ist nun da, wo vorher die Ziellinie war. Slalom-Spezialist Manfred Pranger aus Österreich schätzt die Strecke als schwer ein: "Die Strecke ist sehr schwierig. Die erste Hälfte ist eher flach, und dann kommt ein sehr steiler, schwieriger Schlusshang." Pranger selbst hat gute Erfahrungen mit der Piste, konnte er sich doch hier 2000 im Europacup für den Weltcup qualifizieren.