Am Freitag, den 9. September fanden sich die Inspektoren des Internationalen Skiverbandes FIS am Großen Arber ein, um die dortige Weltcup-Rennstrecke genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei zeigte sich das Team um den norwegischen Renndirektor Atle Skaardal beeindruckt von den Vorausetzungen am Bayerischen Wald.

Positive Resonanz der Inspektoren
"Ich bin beeindruckt", ließ Skaardal nach der Hangbegehung verlauten. Der ehemalige Weltmeister im Super-G wurde flankiert von den FIS-Verantwortlichen für Zielbereich und Piste, Freddy Brupbacher und Hans Pirren. Außerdem waren DSV-Koordinator Walter Vogel und der örtliche OK-Vorsitzende Ernst Schneider mit vor Ort. Neben der Besichtigung der Rennstrecke besprachen die Funktionäre die Einzelheiten zum Weltcup der Damen in Zwiesel am Arber, der am 10. und 11. März 2007 stattfinden wird.


Zielbereich ausbaufähig
Eine Verbesserung haben die Verantwortlichen aber doch im Visier: Die Ziellinie soll ein Stück nach oben verlegt werden, um den Zuschauern noch mehr Einblick zu bieten. Dazu muss aber auch der Startbereich beim Riesenslalom nach oben verschoben werden. Diese Hürde wird vielleicht bis zum März 2007 noch nicht genommen werden, steht aber für die noch folgenden Weltcup-Events am Arber fest auf dem Programm. Der Wettkampfort Zwiesel-Arber soll alle zwei Jahre den Weltcup-Zirkus beherbergen.