Nach dem Winter ist vor dem Winter! Nach diesem Motto laufen bei VÖLKL die Vorbereitungen auf die neue Saison bereits auf Hochtouren. Bei der Skientwicklung setzt die deutsche Hightech-Marke dabei ebenso auf 'Made in Germany' wie beim Rennsport-Nachwuchs.

Prominenter Neuzugang im Damen-Team
Im Damenlager stellt sich vor allem eine Frage: Wer tritt die Nachfolge von Hilde Gerg an? Die deutsche Speed-Queen hatte in der vergangenen Saison ihre Profi-Laufbahn offiziell beendet. Für VÖLKL Rennsportleiter Heinz Pitzerbesteht dennoch kein Grund zur Sorge: "Unser Damenteam ist bestens besetzt!" Den Beweis hierfür lieferten die Olympischen Spiele in Turin: Sowohl Alexandra Meissnitzer (AUT) als auch Tanja Poutiainen (FIN), Martina Schild (SUI) und Niki Hosp (AUT) durften sich über Olympische Medaillen freuen. Verstärkung bekommen die VÖLKL Damen in der nächsten Saison zudem durch Neuzugang Nadia Styger (SUI).

Starker deutscher Nachwuchs bei den Damen
"Aber auch bei den deutschen Fahrerinnen bewegt sich etwas," weiß VÖLKL Nachwuchsbetreuer Klaus Gattermann. "Unsere 'jungen Wilden' sind extrem gut drauf!" Zu den Hoffnungsträgern aus deutscher Sicht zählt die 18-jährige Veronika Staber (WSV Samerberg). Sie wurde in diesem Jahr bereits Deutsche Meisterin im Riesenslalom vor Kathrin Hölzl (WSV Bischofswiesen) und Carolin Fernsebner (SK Ramsau), die beide ebenfalls zur VÖLKL 'Familie' gehören. Der 21-jährigen Kathi Hölzl gelang mit der Qualifikation für das Riesenslalom-Weltcup-Finale im schwedischen