Der Ski-Hersteller Blizzard befindet sich auf dem Weg der Besserung. Vor einem Jahr wurde das Salzburger Unternehmen von Stöckl übernommen. Seitdem hat sich der Schuldenberg verkleinert.

Umsatzsteigerung auf 30 Millionen Euro
Blizzard hatte 12 Millionen Euro Schulden. Durch eine Umsatzsteigerung von 23 auf 30 Millionen Euro kann die Firma hoffen, bald keine roten Zahlen mehr schreiben zu müssen. Auf dem österreichischen Skimarkt hat Blizzard die Marke Head überholt und sich auf den dritten Platz hinter Atomic und Fischer verbessert.