Die Jeep King of the Mountains Serie 2005/2006 ist am vergangenen Wochenende in Squaw Valley zu Ende gegangen. Beim letzten Stopp der Serie konnten die Veranstalter mit einem großen Namen aufwarten: Daron Rahlves gab sich die Ehre und wurde am Ende Dritter. Den Tages- ebenso wie den Gesamtsieg holte sich Casey Puckett. Bei den Damen gewann die Französin den Titel in Squaw Valley ebenso wie die Gesamtwertung.

Kraus schlägt Rahlves im Halbfinale
Die Herren-Konkurrenz beim letzten Stopp der Jeep King Serie hatte wieder einmal prominente Beteiligung. So waren Casey Puckett, der amtierende Skicross-Weltmeister Tomas Kraus und sogar der alpine US-Star Daron Rahlves mit von der Partie. Puckett setzte sich auf dem Weg ins Finale zunächst gegen Isidor Grüner (AUT) und dann gegen Jake Fiala (USA) durch. Tomas Kraus schlug in der ersten Runde TJ Lanning (USA), bevor er im Halbfinale keinen Geringeren als Daron Rahlves aus dem Weg räumte. Rahlves wurde am Ende Dritter. Im Finale gab es einen harten Kampf um den Sieg, den schließlich Puckett für sich entschied.

David die überragende Athletin
Ophelie David war in der Saison beim Jeep King die dominierende Athletin. Nach den Siegen in Crested Butte und Sunshine Village schlug sie in Squaw Valley erneut zu und sicherte sich überlegen den Gesamtsieg. Im Finale besiegte David ihre Dauerrivalin Karin Huttary aus Österreich. Den dritten Platz erreichte Brett Buckles, die im kleinen Finale Anik Demers schlug.