Andreas Matt ist ein weiterer junger Skicrosser, der auf dem Weg nach oben ist. Im Weltcup konnte er schon einige Top 20-Platzierungen einfahren.

In einem Team mit Tomas Kraus
Schon früh entwickelte Matt eine Affinität für das Skicross. Die junge Sportart begeisterte ihn sofort und schnell kam der Österreicher zu Erfolgen. Seinen bislang größten Erfolg feierte er 2004, als er den Vorwettbewerb der Universiade gewinnen konnte. Seit jenem Jahr ist Matt auch Mitglied des Fischer Skicross Teams und fährt dort unter anderem mit dem amtierenden Weltcup-Gesamtsieger Tomas Kraus zusammen, der ihm sicher den einen oder anderen wichtigen Tipp geben kann.

Auf dem Weg nach vorne im Weltcup
Bereits seit 2002 nimmt Matt an Weltcup-Rennen teil. Musste er in den ersten Wettbewerben noch Erfahrung sammeln in der neuen Disziplin, erzielte der 22-Jährige in den Jahren 2005 und 2006 schon deutlich bessere Resultate. So schaffte er im japanischen Hakuba bei einem FIS-Rennen den zwölften Rang und ein Jahr später wurde der Österreicher 13. beim Weltcup-Auftakt 2005/2006 in Les Contamines. Regelmäßig fährt Matt in das Finale der besten 32 und in naher Zukunft sollte auch ein Platz unter den ersten zehn im Weltcup möglich sein.

Prominenter Bruder
Im Hause Matt gibt es neben Andreas einen weiteren höchst erfolgreichen Skirennläufer. Der drei Jahre ältere Bruder Mario ist kein geringerer als der Slalom-Weltmeister von St. Anton 2001. Grund genug also für den 23-jährigen Andreas, es seinem älteren Bruder nachzutun und internationale Erfolge zu feiern.