"Fein" ist einer der Lieblingsausdrücke der Tiroler, wenn sie etwas gut finden. Das ist auch genau die richtige Beschreibung für den Snowpark ihrer Landeshauptstadt. In wenigen Minuten schwebt man mit der Hungerburgbahn von Innsbruck auf die Seegrube. Bei Neuschnee geht’s erstmal weiter auf das Hafelekar. Steile Routen wie die Hafelekarrinne oder die Seilbahnrinne sowie die legendären Tree-Runs ins Tal laden zum Powdern ein. Die Talabfahrten sind bis Mitte März geöffnet.

Einzigartiger Blick vom coolen Park
"Man kann morgens freeriden und mittags in den Park", sagt Innsbruck-Local Sani Alibabic. "Der Park ist zwar wegen des beschränkten Platzes recht klein, aber was da ist, ist cool." Mit seinem einzigartigen Blick auf die Innsbrucker Skyline macht der ATOMiC-Skylinepark seinem Namen alle Ehre. Der Park ist wie ein Skatepark für Snowboarder designt und bietet alles, was das Freestyleherz begehrt: Kicker, Quarter- und Superpipe sowie jede Menge Rails. Die neue Superpipe ist die einzige in Tirol und wartet diese Saison mit neuer Flutlicht-Anlage und Sound-System auf. Jeden zweiten Freitagabend kann bis in die Nacht hinein geshreddet werden.

Pipe wird täglich gewartet
Die Innsbrucker Szene ist tagtäglich im Park beim Shredden anzutreffen und chillt danach in der neuen Parkbase mit Sonnenterasse. Man kennt sich: "Es sind fast nur Locals und Studenten da, und man trifft immer mal Pros hier - David Benedek und Christoph Weber wohnen jetzt auch in Innsbruck", erzählt Sani. "Das Niveau ist dadurch sehr hoch." Die Obstacles und die Pipe werden täglich vom Shape-Team gewartet und bieten dadurch maximale Qualität in Shape und Design.

Nightlife in Innsbruck
Durch die einzigartige Lage des Nordparks kann man sich nach dem Tag am Berg noch urbanes Feeling mit Shoppen und Nightlife in Innsbruck geben. "Es ist immer viel los", so Sani. "Jimmy’z, Blue Chip, Couch und die Viaduktbögen sind die Treffpunkte." Feine Sache!