Am 21./22. Januar 2006 ist die Snowpark Tour bereits zum fünften Mal in Garmisch-Partenkirchen auf der Zugspitze zu Gast. Wie in den Vorjahren eine Auszeichnung für den dortigen Funpark, denn als Veranstaltungsorte der größten internationalen Nachwuchstour für Snowboarder und Freeskier werden nur die besten Snowparks der Zentralalpen ausgewählt. Und doch ist dieses Jahr alles anders: Der Park auf der Zugspitze ist nämlich umgezogen. Pünktlich zum Stopp der Snowpark Tour 2006 ist der neue Terrain-Park im oberen Bereich der Skiabfahrt "Weißes Tal" fertig geworden und zeichnet sich durch große Variantenvielfalt und abwechslungsreiche Sprünge aus.

Finale im März in Leogang
Nach dem Auftakt in Lech (AUT) ist der Stopp in Garmisch-Partenkirchen der zweite Event der Snowpark Tour 2006. Auf der Zugspitze und bei weiteren acht Events können sich die Fahrer für das Finale am 18./19. März 2006 in Leogang (AUT) qualifizieren.

Lockeres Jam-Session-Format
Die Snowpark Tour ist für die jungen Rider maßgeschneidert. Die Veranstalter von Mellow Constructions legen besonderen Wert auf optimal präparierte Snowparks. Das lockere Jam-Session-Format nimmt den Druck, in ein oder zwei Runs alles riskieren zu müssen. Keiner muss in einem Verband Mitglied sein, um hier Wettkampferfahrung zu sammeln. Als Preisrichter fungieren internationale Profis der Teams von Atomic und Quiksilver, die beim Coaching am ersten Tag auch Tipps zur richtigen Ausführung von Tricks auf Kickern und Rails geben - darunter Stars wie Thomas Hlawitschka (GER), Tadej Valentan (SLO), Benny Urban (GER) und Vera Janssen (AUT).

Hohes Niveau bei jungen Teilnehmern
Auch das Team-Format ist einmalig im Snowboarden: Die jeweils besten vier Rider der zehn Tourstopps qualifizieren sich für das Finale in Leogang (AUT). Dort repräsentieren sie ihren Snowpark im Team-Wettbewerb. Was für ein hohes Niveau die jungen Teilnehmer inzwischen erreicht haben, zeigt die Tatsache, dass die "Most impressive Rider" der Snowpark Tour bei internationalen Top Events ganz vorne mitfahren. Der Champ von 2004, Elias Elhardt (GER), hat sich inzwischen international einen Namen gemacht. 2005 gewann Manuel Bernert (AUT) - und er fordert jetzt die Konkurrenz heraus: "Try to beat me!"

Lukrative Preise für die Besten
"Try to get me!" rufen dagegen die vielen Preise: Zu gewinnen gibt es unter anderem Sachpreise von Atomic und Quiksilver sowie Saisonkarten für die Zugspitze. Beim Finale wartet auf die "Most impressive Rider" Snowboard und Ski jeweils eine Wildcard zum Nokia Totally Board Event. Der "Most impressive Rider Snowboard" qualifiziert sich für den TTR-Event Nescafè Champs Open 07 in Leysin. Der "Most impressive Rider Ski" fährt zum Orage European Freeski Open 06 in Laax (23.-26.3.2006) und ist bei dem wichtigsten europäischen Freeski-Großevent direkt ins Semifinale gesetzt. Das beste Snowboard-Girl wird zur Roxy Chicken Jam in St. Moritz (SUI) im April 2006 eingeladen. Und die besten Teams dürfen sich beim Method Boot Camp 2006 im Nordpark/Innsbruck (AUT) weiterbilden.