Vor den Rennen in Beaver Creek haben viele Stars die Chance genutzt, einen Test unter Rennbedingungen zu unternehmen. Beim Riesenslalom in Keystone (USA) trafen sich die besten Techniker aus Finnland, Schweden, Italien, Norwegen und den USA und sorgten so für echte Weltcupbedingungen in Colorado. Am Ende setzte sich Kalle Palander durch.

Nyberg fährt im Finale die schnellste Zeit
Der Finne siegte in einer Zeit von 2:20,24 Minuten vor dem Amerikaner Erik Schlopy (2:20,74 Min.) und Fredrik Nyberg (SWE, 2:20.88 Min.). Bereits im ersten Durchgang hatte Palander den Grundstein für seinen Sieg gelegt. Und auch im zweiten Lauf war nur Nyberg schneller als er. Damit konnte sich der Schwede von Platz fünf auf das Siegerpodest verbessern. Weniger gut lief es im Finale für Ales Gorza aus Slowenien: Nach der drittschnellsten Zeit im ersten Durchgang fiel er noch auf Platz zehn zurück.

Starkes US-Team - Kogler wird 42.
Das Feld wurde abgerundet durch eine starke US-amerikanische Mannschaft. James Cochran, Ted Ligety, Chip Knight und Zed Zamansky belegten vor heimischen Publikum die Plätze vier, acht, elf und 13. Auch die Italiener Davide Simoncelli und Alberto Schieppatti überzeugten bei der Generalprobe für Beaver Creek auf den Rängen vier und sechs. Der einzige deutsche Starter Stefan Kogler landete auf der 42. Position. Der Nor-Am Cup ist das amerikanische Pendant zu den Europacuprennen.