Die deutschen Fahrer fuhren beim SAAB-Salomon Crossmax Event in Saas-Fee zwar nicht um den Sieg mit, einige Fahrer konnten aber durchaus für Aufsehen sorgen.

Starke Konkurrenz
Fabian Grafetstetter beendete das Achtelfinale als Dritter in seinem Heat und ließ dabei einige Weltcup-Topfahrer hinter sich. Im Viertelfinale war dann aber leider nach einem Fahrfehler nur noch der vierte Rang möglich. Damit hat er sich nach dem guten Resultat in Les2Alpes auf alle Fälle im Spitzenfeld der Top 20 festgesetzt und kann mit positiven Erwartungen dem nächsten Event in Sölden entgegensehen.

Manhard verpasst Finale knapp
Ähnliches gilt für Julia Manhard. Die Neunte von Les2Alpes landete mit Kämpferherz im Viertelfinale unmittelbar hinter Topfahrerin Ophelie David als Zweite im Ziel. Im Halbfinale verpasste sie aber die Einfahrt in den Zielhang verpasst und büßte den zweiten Rang ein. Auf den letzten Metern vor dem Ziel fühlte sich Manhard dann etwas zu sicher und wurde noch auf den vierten Rang verwiesen. Pech auch im kleinen Finale: Bereits kurz nach dem Start kam es zu einem Zusammenstoß mit einer Konkurrentin und im Anschluss daran zum Sturz. Damit reichte es nur noch für den insgesamt elften Rang für Julia Manhard.

Wettkampf-Praxis für Gerzer und Egger
Die beiden Newcomer aus deutscher Sicht, Verena Gerzer und Maria Egger (beide Jahrgang 1989) aus Bad Aibling haben ihre Feuertaufe im Internationalen Crossmax Geschäft mit Bravour bestanden und konnten viel Erfahrung im KO Finale sammeln.