Am 14. Januar 2006 startet der Skicross-Weltcup in die neue Saison. In insgesamt sechs Rennen werden die Gesamt-Weltcupsieger ermittelt.

Sechs Rennen stehen an
In der Saison 2005/2006 stehen sechs Rennen für die Athletinnen und Athleten an. Den Auftakt macht das Event in Les Contamines (FRA) Mitte Januar. Dann geht es Schlag auf Schlag weiter. Es folgen in kurzen Abständen die Rennen in Kreischberg (AUT) und Spindleruv Mlyn (CZE). Im März geht es mit den Events in Grindelwald (SUI) und Sierra Nevada (SPA) weiter, bevor es in Apex (CAN) das Weltcup-Finale der Freestyler inklusive der Skicrosser geben wird.

Rund zehn Deutsche dabei
Das deutsche Team wird bei den Weltcup-Rennen mit jeweils acht bis zehn Athleten vertreten sein. Während bei den Herren die Nachwuchsfahrer Erfahrungen sammeln sollen, rechnen sich die Damen deutlich mehr aus. Mit Angela Senftinger und Alexandra Grauvogl sind zwei Damen im Team, die beide auf das Podest fahren können. Daneben stehen mit Julia Manhard, Maike Hujara und Sarah Reisinger hoffnungsvolle Talente zur Verfügung.

Rückblick Damen
In der Saison 2004/2005 war Ophelie David (FRA) im Weltcup nicht zu stoppen. Sie gewann gleich die ersten beiden Rennen und war auch in den restlichen Wettbewerben stest unter den ersten sechs. Damit wiederholte die Französin ihren Gesamt-Weltcupsieg aus der Saison 2003/2004. Zweite in der Endabrechnung wurde Karin Huttary (AUT) vor Magdalena Iljans (SWE).

Rückblick Herren
Im Winter 2004/2005 war Tomas Kraus (CZE) im Weltcup der Beste. Er gewann drei Rennen, in Les Contamines, Pozza di Fassa und Kreischberg und sicherte sich so den Gesamt-Weltcup. Damit konnte er beim letzten Event in Grindelwald die Kristallkugel für den Gesamtsieg in Empfang nehmen. Hinter Kraus belegte Isidor Grüner (AUT) den zweiten Rang vor Stanley Hayer (CZE).