Ein halbes Jahr, nachdem er seine Karriere wegen eines Kreuzbandrisses im rechten Knie unterbrechen musste, ist Didier Cuche zum ersten Mal wieder Ski gefahren. In Zermatt trainierte er mit seinen Kollegen.

Am Anfang noch etwas wacklig
Der erste Kontakt des Schweizers mit den Skiern war noch etwas ungewohnt: "Am Dienstag fühlte ich mich noch ziemlich schlecht, aber 24 Stunden später ging es schon viel besser. Die Schmerzen sind abgeflaut." In den nächsten Wochen stehen für Cuche weitere Trainingseinheiten auf dem Programm.

Beste Plätze
In der letzten Saison stand Cuche bei den Riesenslaloms in Alta Badia (ITA) und Flachau (AUT) zwei Mal auf dem Weltcup-Treppchen. Er war eine der großen Medaillenhoffnungen der Schweizer für die WM in Bormio. Kurz vorher zog sich der 31-Jährige bei einem Training den Kreuzbandriss am rechten Knie zu, so dass er nicht starten konnte.

Neue Chance bei Olympia
Die Schweizer hoffen, dass ihr Didier bei den Olympischen Winterspielen in Turin wieder an den Start gehen und an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann.