In Achensee fand der vierte Stopp der SAAB Salomon Crossmax Serie Österreich statt. Die Veranstalter konnten ein hochkarätiges Teilnehmerfeld präsentieren, bei dem neben den besten österreichischen Skicrossern auch die derzeit besten deutschen Athleten der neuen Sportart am Start waren. Dementsprechend hoch war das Niveau der Veranstaltung.

Hofer besiegt Grüner
Im Finale der Herren war mit Isidor Grüner auch ein Fahrer, der in diesem Jahr bereits ein Weltcuprennen gewinnen konnte. In Achensee musste er sich allerdings Roman Hofer geschlagen geben, der damit nach St. Johann das zweite Crossmax Series Event in Folge in Österreich gewinnen konnte. Die beste deutsche Platzierung schaffte Thorsten Götze mit dem siebten Rang. In der Gesamtwertung der Serie führt vor dem letzten Rennen nun auch Hofer mit 200 Punkten vor Bernhard Exenberger.

Starkes Damenfinale
Das Finale der Damen war mit vier prominenten Namen besetzt. Neben Karin Huttary waren die deutschen Skicrosserinnen Alexandra Grauvogl und Angela Senftinger mit dabei. Ebemfalls qualifizierte sich die ehemalige Abfahrts-Weltcupsiegerin Katharina Gutensohn für den Finalheat. In diesem war es dann Huttary, die am Ende die Nase vorn hatte. Zweite wurde Grauvogl vor Senftinger und Gutensohn. In der Gesamtwertung führt Sandra Lahnsteiner, die in Achensee hinter der Deutschen Birgit Großmann Sechste wurde, vor Gutensohn.

Dritter Sieg von Michael Huber
In der Juniorenwertung gibt es in dieser Saison einen Überflieger. Michael Huber gewann in Achensee bereits das dritte Rennen und hat somit die Gesamtwertung schon sicher. Diesmal ließ er Daniel Klocker und Michael Schweinberger hinter sich.

Letzter Stopp Ende März
Nun steht noch ein Rennen in der SAAB Salomon Crossmax Serie Österreich aus. Dies wird am 25. März in Saalbach-Hinterglemm gefahren.