Im Stangenwald von Bardonecchia hatte die tschechische Juniorin Sarka Zahrobska den besten Durchblick und gewann Gold in 01:23,97 Minuten. Zweite wurde Kathrin Zettel aus Österreich (01:24,33 Min.) vor Ana Jelusic (CRO, 01:25,19 Min.). Die hoch gehandelte US-Fahrerin Resi Stiegler belegte nur den vierten Platz.

Ammerer mit guter Leistung
Für das bislang beste Ergebnis bei dieser Junioren Ski-Weltmeisterschaft sorgte Christina Ammerer, die einen guten siebten Rang einfuhr. Die restlichen DSV-Fahrerinnen konnten das Ziel nicht erreichen. Bereits im ersten Durchgang schied Theresia Jocher aus. Im Finale erwischte es Fanny Chmelar, Carolin Fernsebner und Veronika Staber.

Treibal nicht zu schlagen
Bei den Herren setzte sich Filip Treibal (CZE) in 01:24,10 Minuten klar durch und gewann vor dem Schweden Mattias Hargin (01:24,74 Min.) und dem Schweizer Beat Feut (01:25,02 Min.). Knapp an den Medaillen vorbei fuhr der Norweger Kjetil Jansrud, der Bronze um sechs Hundertstel verpasste.

Ausfall-Festival für DSV-Fahrer
Von fünf deutschen Startern konnte sich keiner in die Ergebnisliste eintragen. Bereits im ersten Durchgang mussten Hannes Wagner, Jan Florian Ulmer, Florian Bub und Andreas Strodl die Segel streichen. Philipp Schmid erreichte zwar das Finale, wurde aber dann disqualifiziert.