Jean-Philippe Roy aus Kanada hat bei seinem Sturz beim WM Riesenslalom in Bormio schwerere Verletzungen davongetragen als zunächst angenommen. Am Donnerstag wurde Roy in Kanada operiert.

Medaillentraum geplatzt
Der Weltmeisterschafts-Riesenslalom hatte für Jean-Philippe Roy perfekt begonnen. Nach dem ersten Lauf lag der Kanadier sogar auf Platz drei und konnte sich daher eine echte Medaillenchance ausrechnen. Dann folgte der Sturz und die Träume vom Edelmetall platzten. Bei den folgenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass nicht nur das Innenband des linken Knies, sondern auch Kreuzband und Meniskus beeinträchtigt wurden. Damit ist die Saison für Roy vorüber.