Die Klage des italienischen Verbandes gegen die Wertung des Slaloms im österreichischen Schladming vom 25. Januar ist vom Internationalen Skiverband FIS abgelehnt worden.

Nächste Gerichtsinstanz angerufen
Dagegen wollen die Italiener nun wiederum Einspruch beim zuständigen Sportgerichtshof in Lausanne einlegen. Verbandspräsident Gaetano Coppi begründete diesen Schritt mit weiterem Klärungsbedarf. Man fordere weiterhin Klarheit, wie wohl man einsehe, dass der österreichische Skiverband ÖSV keine direkte Verantwortung für die Zeitnahme trage, so der Funktionär.

FIS bestätigt Zeitkorrektur der Jury
Zuvor hatte die Beschwerdekommission der FIS die Jury-Entscheidung vor dem zweiten Durchgang des Slaloms bestätigt. Damit ist das Egebnis nun offiziell. Dabei waren die Zeiten des Italieners Giorgio Rocca wie die von Manfred Pranger (AUT) korrigiert worden. Beide waren im ersten Lauf zu schnell gestoppt worden. Pranger gewann danach das Rennen.