Park City, Utah: Das amerikanische 'Outside Magazin' und 'Outdoor Life Network' (OLN) wählten die zehn ultimativen 'Bad Boys' des Outdoorsports. Mit dazu gehört auch Bode Miller vom U.S. Ski Team, er ist einer der prominentesten und erfolgreichsten Athleten auf der Top 10 Liste.

Wilder Style und ein Rebell auf Skiern
Bode Miller, der den zweiten Platz bei der 'Bad Boy'-Wahl belegte, holte in der letzten Saison mit seiner aggressiven und unkonventionellen Fahrweise den Riesenslalom-Weltcup. Er ist der "wilde Junge des Skirennsports, ein Rebel mit freiem Geist... und er wurde damit Weltmeister", indem er an jedem Tor Vollgas gegeben hat.
Miller wurde vor allem bekannt durch seine Risikobereitschaft und dadurch, dass er zunächst mehr 'crashte' als gewann, weil er immer das optimale aus sich heraus holen wollte und hart am Limit fuhr.

Einer der interessantesten Athleten im Ski-Zirkus
Grant Davis, Assistenz-Herausgeber des 'Outside Magazins' sagt über Miller:"Er fährt nicht sicher Ski, fährt nicht smart, er geht raus und knallt los, aber er hatte viel Erfolg damit."
Miller mit seinem einzigartigen Style beendete die letzte Saison mit dem besten Ergebnis, dass ein U.S.-Fahrer seit zwei Jahrzehnten erreichen konnte. Seine Technik und seine Alles-oder-Nichts Einstellung machen ihn zu einem Zuschauermagnet und zu einem der Top 'Bad Boys' des Outdoorsports.